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Einmal im Monat informiert die ALD mit diesem E-Mail-Newsletter über Neuigkeiten aus der Flottenbranche: Das Spektrum reicht von Service- und Ratgeberthemen über neue Modelle bis hin zu Rechtshinweisen für den Flottenalltag. Auch Aktuelles von der ALD sowie der monatliche „Flotten-Verstärker“ als aktuelles Sonder-Leasingangebot dürfen nicht fehlen.

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News-Flash Ausgabe September 2017


Liebe Leserinnen und Leser,

unser 10. ALD RUN FOR CHARITY war ein voller Erfolg! Wir konnten mit der Unterstützung aller Teilnehmer – Läufer, Fahrradbegleiter, Teambusfahrer und viele mehr – im Jubiläumsjahr eine Spendensumme in Höhe von 153.807 Euro zusammentragen. Seit Beginn des RUN FOR CHARITY im Jahr 2008 sind so mehr als 1,2 Millionen Euro an Spendengeldern gesammelt worden, mit denen viele soziale Kinder- und Jugendprojekte in Deutschland unterstützt werden konnten.

Außerdem haben wir unsere App My ALD weiterentwickelt, sie bietet nun deutlich mehr Funktionalitäten für Sie. Diese Weiterentwicklung geht einher mit unserer Digitalisierungsstrategie, um Prozesse und Anwendungen für Sie noch effizienter und komfortabler zu gestalten. Lesen Sie in unserer Rubrik „Top-Thema“, welche neuen Services Sie ab sofort nutzen können.

Viel Vergnügen bei der Lektüre!

Ihr

Karsten Rösel
Geschäftsführer
ALD AutoLeasing D GmbH

 

Top-Themen

Laufen für den guten Zweck: Der 10. ALD RUN FOR CHARITY

Bei der 10. Auflage des RUN FOR CHARITY wurden Spenden in Höhe von 153.807 Euro erlaufen – Gelder, die soziale Kinder- und Jugendprojekte unterstützen.

RFC

Schon zum zehnten Mal ging der RUN FOR CHARITY in diesem Jahr in Klink an der Müritz an den Start. Fast 1.700 Teilnehmer kamen zusammen, um gemeinsam für die gute Sache in Staffelteams von je acht Läufern insgesamt eine Stecke von etwa 60 Kilometern zu absolvieren. Der verdiente Lohn: 153.807 Euro Spendengelder für viele soziale Kinder- und Jugendprojekte in Deutschland! Seit dem ersten RUN FOR CHARITY kamen so insgesamt mehr als 1,2 Millionen Euro zusammen.

Der „Ultralauf“ war erneut ein besonderes Highlight: Fünf sportbegeisterte Läufer traten an, um die 60 Kilometer an der Müritz allein zu bewältigen. Zwei weitere Lauffans teilten sich die Strecke und liefen je 30 Kilometer.
Die Ultraläufer Jean-Louis Jegou und Stefanie Teske gingen für das Kinderprojekt „Die Arche“ an den Start. Mit der erlaufenen Spendensumme von 10.000 Euro wird nun das Urlaubscamp „Ranch“ der Arche in Schulzendorf, südlich von Berlin, unterstützt.
Übrigens: Jean-Louis Jegou war bereits zum vierten Mal als Ultraläufer am Start! Seit einer Wette mit Karsten Rösel, Geschäftsführer der ALD AutoLeasing D GmbH und Initiator des RUN FOR CHARITY, nahm Jegou die Herausforderung jedes Jahr aufs Neue an und lief bis heute insgesamt fast 250 Kilometer für den guten Zweck.

„Ich bin überwältigt davon, mit wie viel Leidenschaft und Engagement nicht nur jeder einzelne Läufer – egal ob Kind oder Erwachsener – an den Start ging, sondern wie groß auch die Unterstützung an der Strecke als auch die Spendenbereitschaft war“, sagte Karsten Rösel. So brachte der Jubiläumslauf zum Beispiel mehr als 6.000 Euro für das Projekt „Imagine for Margo“ ein, mit dem an Krebs erkrankte Kinder unterstützt werden*. Zwei internationale Teams der ALD Automotive aus Ungarn und Tschechien sowie ein deutsches ALD-Team liefen eigens für „Imagine for Margo“.
Der regionale Radiosender Antenne MV, der während der Laufveranstaltung live vor Ort dabei war, erhielt eine Spendensumme in Höhe von 14.000 Euro, die für unterschiedliche Kinder- und Jugendprojekte in Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt wird.

*Sie möchten die Organisation „Imagine for Margo“ unterstützen? Das können Sie gerne unter diesem Link http://www.alvarum.com/run4charity2017.

Foto: Autoflotte

Mehr Funktionalitäten dank der neuen Hybrid-App der ALD Automotive

Die App My ALD wurde nicht nur weiterentwickelt, sie wird jetzt als Hybrid-App angeboten und bietet so noch mehr Möglichkeiten, Services mobil auf allen Endgeräten zu nutzen.

Hybrid

Neben den bereits bekannten Funktionen wie zum Beispiel die Servicepartner-Suche oder die Hilfestellung im Schadenfall kann nun direkt auf das Online-Kundenportal My ALD zugegriffen werden. Dadurch stehen dem User umfangreiche Services zur Verfügung.

So kann über eine Buchungsplattform online ein Mietwagen sowohl für Kurz- als auch für Langzeitmiete direkt über die App gebucht werden. Über den Fahrzeug-Konfigurator ist die Kalkulation von Neufahrzeugen unproblematisch und schnell auf mobilen Endgeräten möglich. Mithilfe der jeweils hinterlegten Rechte aus den Car Policys sind die Angebote individuell auf den Nutzer zugschnitten.
Eine weitere wichtige Weiterentwicklung besteht in der Möglichkeit, eventuelle Schadenanzeigen unkompliziert direkt vom Ort des Geschehens abzugeben. So stehen neben den Hinweisen, was im Schadenfall zu tun ist, auch die Funktion zur Verfügung, Fotos und Unfallskizzen auf Knopfdruck hochzuladen und die entsprechend ausgefüllte Schadenanzeige direkt zu versenden.

Möglich macht diese Weiterentwicklung die sogenannte Hybridtechnologie für Apps: Damit können Offlinefunktionen bequem als App im Handy gesucht und trotzdem alle Online-Services auf mobilen Endgeräten genutzt werden.

Der Datenschutz bleibt selbstverständlich auch bei der Nutzung des Online-Kundenportals über die App mit mobilen Endgeräten erhalten. So melden sich Fuhrparkleiter und Dienstwagennutzer über ihr jeweiliges Passwort an und erhalten die entsprechend freigegebenen Zugriffe auf die zur Verfügung stehenden Daten.

Selbstverständlich ist die neue App My ALD sowohl im App Store als auch im Google Play Store kostenlos verfügbar. Klicken Sie sich rein!

 
Download ALD ecodrive im Google Play Store

 

 

 

 

Foto: ALD Automotive


Panorama

Autos werden immer sicherer

Mithilfe von Sicherheits- und Assistenzsystemen sind Autos heute so sicher wie nie.

Autos

Das liegt vor allem daran, dass sie mit diversen Assistenzsystemen und Sicherheitsfeatures ausgestattet sind. So haben mittlerweile 98 Prozent aller in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge mindestens einen Airbag – das ergab eine Umfrage der Bundesanstalt für Straßenverkehr (BASt) in rund 5.000 Haushalten. Auch weitere Punkte wurden abgefragt. So verfügen 90 Prozent der Fahrzeuge zusätzlich über einen Seitenairbag und immerhin 56 Prozent ebenfalls über einen Kopfairbag.
Bei 76 Prozent der Fahrzeuge ist das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) an Bord, das durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder dem Ausbrechen des Wagens entgegenwirkt. Auffällig hier ist, dass die Fahrhilfe besonders oft bei Kleinst- und Kleinwagen fehlt. ESP ist jedoch erst seit November 2014 Pflicht in allen Neuwagen.

In Bezug auf die Verteilung der sicherheitsrelevanten Fahrassistenten über die Fahrzeugsegmente, sind es besonders die Autos der Oberklasse und der oberen Mittelklasse, die überdurchschnittlich oft solche Systeme an Bord haben. Jedoch ist in der Tat ein deutlicher Anstieg von Sicherheitssystemen auch in den kleineren Segmenten festzustellen.

Quelle: Max Friedhoff / SP-X , Foto: SP-X

 

DAT-Analyse: Flotten setzen weiterhin auf den Diesel

Fuhrparks kommen derzeit auch aus Kostengründen nicht ohne den Selbstzünder aus – er ist weiterhin die wichtigste Antriebsform.

Autos

Laut der aktuellen Analyse des „Diesel-Barometer“ der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) sind 86 Prozent der Fahrzeuge in Firmenfuhrparks Diesel-Pkw. Benziner spielen mit elf Prozent eine eher untergeordnete Rolle. Von einer Abkehr vom Diesel in Firmenfuhrparks kann insofern keine Rede sein. 87 Prozent haben die Bestellungen von Diesel-Fahrzeugen nicht reduziert, große Flotten mit über 100 Fahrzeugen bestätigen das sogar zu 90 Prozent. In Bezug auf die Faktoren Kosten und CO2-Ausstoß bleibt der Diesel die wichtigste Antriebsart. Die Einkaufskonditionen haben sich nach Informationen der Fuhrparkleiter zu neun Prozent verbessert. Kritisch wird dagegen die Zukunft des Diesels auch bei Fuhrparkleitern gesehen. 40 Prozent glauben, dass die Bedeutung des Diesels im Vergleich zum Benziner abnehmen wird. Etwa 55 Prozent stimmen der Aussage zu, dass mittelfristig vermehrt alternative Antriebe in der Pkw-Flotte geplant seien. Etwa 180 Fuhrparkbetreiber wurden für das Diesel-Barometer befragt.

Quelle: Autohaus Online, Foto: SP-X

 

Flotten-Verstärker

Flotten-Verstärker im September 2017

RENAULT Zoe life, 22 kWh Batteriekapazität, 68 kW / 92 PS
für € 349,00 (mtl. Full-Service Leasingrate*)

 


 

  • Verbrauch gesamt: 13,3 kWh/100 km
  • CO2-Emission: 0g/km
  • Effizienzklasse: A+
  • 2.000 € staatl. Umweltbonus
  • keine Spritkosten
  • 10 Jahre Kfz-Steuer befreit
  • teilweise Nutzung von Busspuren und kostenfreien Parkplätzen

Wesentliche Merkmale:

  • 240 km Reichweite nach Zyklus ECE-15/NEFZg
  • Limousine
  • 5 Türen
  • Metallic-Lackierung
  • Klimaautomatik
  • Infotainmentsystem R-LINK Evolution mit Navigation TomTom Live
  • Radiosat Classic
  • Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer
  • Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung
  • LED-Tagfahrlicht
  • Außenspiegel elektr. einstell- und beheizbar
  • Fensterheber elektr. vorn

Leistungsumfang:

  • Kilometervertrag
  • Laufzeit: 48 Monate
  • Gesamtlaufleistung: 40.000 km
  • inkl. Technik-Service (Übernahme aller Servicekosten und verschleißbedingter Schäden)
  • inkl. 4 Winter-Kompletträder
  • 96 Monate Batterie-Garantie, bis max. 160.000 km

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann wenden Sie sich auch für eine kostenlose Probefahrt, gerne an Ihren persönlichen Ansprechpartner. Sie erreichen uns auch unter info@aldautomotive.com.

Download des aktuellen Angebots-Flyers:

ALD Automotive - Renault Zoe

* Leasingrate monatlich zzgl. MwSt., Fracht und Nebenkosten. Gültig für den Zeitraum 01.09. – 30.09.2017. Das Angebot ist freibleibend und richtet sich ausschließlich an gewerbliche Kunden ohne eigenes Rahmenabkommen mit der Renault Deutschland AG. Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen. Dieses Fahrzeug gehört, wie auch Fabrikate anderer Hersteller, nicht zu der Gruppe der Fahrzeuge, die von etwaigen Fahrverboten in Zusammenhang mit der Dieselfeinstaubbelastung betroffen sind. 

 

Flotte & Umwelt 

AdBlue: Wie, was, wo und wie viel?

Mithilfe des Einsatzes von AdBlue kann der Ausstoß von Stickoxiden (NOx) bei Dieselmotoren um bis zu 90 Prozent reduziert werden.

Was ist Ad Blue überhaupt? AdBlue ist eine wässrige Harnstofflösung, die zu 32,5 Prozent aus Harnstoff und zu 67,5 Prozent aus demineralisiertem Wasser besteht. Die Flüssigkeit wird in den Abgasstrom eingespritzt, wo es dann zu einer selektiven, katalytischen Reduktion kommt. Klingt kompliziert, bewirkt aber eine Reduktion des Ausstoßes von Stickoxiden bei Dieselmotoren um bis zu 90 Prozent.

Ungefähr 1,5 Liter auf 1.000 Kilometer des verbrauchten Diesels geben Hersteller in Bezug auf den Verbrauch von AdBlue an – das sind etwa fünf bis sieben Prozent. Bei Tankgrößen von zwölf bis 25 Liter bei den geläufigsten Modellen muss der AdBlue-Tank nach weniger als 10.000 Kilometer aufgefüllt werden.
AdBlue kann europaweit an etwa 6.700 Tankstellen direkt aus der Zapfsäule bezogen werden. Mittlerweile ist das Gemisch aber auch in den meisten Baumärkten erhältlich. Die Preise variieren dabei stark. Besonders bei Tankstellen zahlt man kräftig drauf: Bei bis zu 80 Cent bis fünf Euro pro Liter AdBlue kann der Preisunterschied liegen.
Ist der AdBlue-Tank leer, kann das Auto meist nicht mehr gestartet werden. Daher sollten die entsprechenden Hinweise des Fahrzeugs auf dem Multifunktionsdisplay beachtet und rechtzeitig nachgetankt werden.

Quelle: Max Friedhoff /SP-X, Foto: SP-X

 

Erd- und Autogas bekommen Aufwind

In Zeiten der Diesel-Abgas-Affäre könnten Erd- und Autogas mehr und mehr zur Alternative werden.

Erdgas hatte es als Kraftstoff in Deutschland in den vergangenen Jahren schwer – und das, obwohl es im Vergleich zu anderen Kraftstoffen kostengünstiger ist. Ein neues System bei der Preisauszeichnung an Tankstellen könnte daran nun etwas ändern.

Die Deutsche Energieagentur Dena schlägt vor, die Auszeichnung der Preise künftig in Cent pro Energiegehalt vorzunehmen. Zusätzlich wäre eine Angabe der Kraftstoffkosten für 100 Kilometer denkbar. Hintergrund der Überlegungen zum neuen Preissystem ist, dass dem Verbraucher der Vergleich der Preise alternativer und konventioneller Kraftstoffe erleichtert werden soll. Profitieren würde davon zunähst vor allem Erdgas (CNG). Hier werden die Preise aktuell in Kilogramm angegeben, also zwischen rund 110 bis 120 Cent. Würde jedoch der um den Faktor 1,5 höhere Energiegehalt von Erdgas berücksichtigt, würde für CNG nur etwas mehr als 70 Cent pro Einheit anfallen – ein entsprechend großer Abstand zu konventionellen Kraftstoffen. Die Dena schlägt insofern vor, Kilometer- und Energiegehalt-Preis neben den bestehenden Literpreis-Angaben auf den Preistafeln zu ergänzen.

Autogas auf dem Vormarsch

Etwa 450.000 Fahrzeuge in Deutschland sind mit Autogas (LPG) unterwegs. Im ersten Halbjahr dieses Jahres stieg laut dem Deutschen Verband Flüssiggas (DVFG) die Zahl der neu zugelassenen Autogas-Fahrzeuge um 38,2 Prozent an. Ein alternativer Kraftstoff mit Aufwind?

Innerhalb der nächsten 20 Jahre erwartet das Mineralölunternehmen Shell einen Anstieg von Flüssiggas-Fahrzeugen auf 1,0 bis 1,5 Millionen Fahrzeuge. Die Vorteile von Autogas sind enorm: LPG ist mit derzeit etwa 55 Cent pro Liter deutlich günstiger als konventionelle Kraftstoffe und verbrennt zudem sauberer als Benzin oder Diesel. Es entsteht kein Ruß, Stickoxide sinken im Vergleich zu einem Benziner um 20 Prozent, im Vergleich zum Diesel gar um 95 Prozent. Gegenüber Erdgas (CNG) hat Autogas den Vorteil, dass das Tankstellennetz in Europa mit mehr als 40.000 Stationen deutlich besser ausgebaut ist – damit stellen Fahrten ins Ausland kein Problem dar.

Doch es gibt auch Nachteile: Der Energiegehalt ist geringer, sodass der Verbrauch steigt. Das verringert den Kostenvorteil etwas. Eine leicht reduzierte Reichweite kommt außerdem hinzu. Weiterhin ist die Auswahl an Neufahrzeugen mit LPG-Antrieb begrenzt. Umrüstungen an Bestandsfahrzeugen sind möglich und lohnen sich vor allem für Vielfahrer.

Quelle: Holger Holzer, Michael Specht / SP-X , Foto: SP-X

 

Modelle & Ausstattung

Jaguar zeigt Lenkrad der Zukunft

Eigenes Lenkrad statt eigenes Auto – das ist der Grundgedanke des neuen Fahrzeugkonzepts von Jaguar Land Rover für das Jahr 2040.

Das zukunftsweisende Lenkrad von Jaguar Land Rover soll als intelligentes Smart-Device dienen, das sich Zugang zu autonom fahrenden Autos verschafft.

Die rechteckige Form erinnert nur noch entfernt an ein klassisches Autosteuer. Das Lenkrad mit dem Namen „Sayer“ ist eigentlich ein mobiler Computer und wirkt wie ein futuristisches Designobjekt. Die lichtdurchlässige Oberfläche lässt Informationen vom eigentlich unsichtbaren Display durchschimmern.
Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und einer Sprachsteuerung soll das Lenkrad vor allem als Tourenplaner dienen. Dafür muss der Nutzer nur die entsprechenden Informationen der Route eingeben – die restliche Reiselogistik übernimmt das Lenkrad, so auch das rechtzeige Wecken des Nutzers und die Bereitstellung eines Fahrzeugs vor der Haustür im richtigen Augenblick.

Hierfür ist die Mitgliedschaft in einem Service-Club Voraussetzung. Das Lenkrad übernimmt dabei auch die Funktionen eines Ausweises, mit dem man sich Zugang zu autonom fahrenden Autos des Service-Clubs verschafft. Dabei können die Fahrzeuge des Clubs exklusiv auf ein Mitglied zugelassen sein oder aus einem Pool gemeinsam von Mitgliedern genutzt werden.

Die Vision geht davon aus, das 2040, wenn Fahrzeuge autonom und elektrisch fahren und untereinander voll vernetzt sind, Jaguar-Nutzer nicht mehr ein eigenes Auto besitzen müssen, sondern lediglich das intelligente Lenkrad.

Quelle: Mario Hommen / SP-X , Foto: SP-X

 

Neue Brennstoffzelle von Hyundai: Ein Sprung nach vorne

2018 soll eine neue, deutlich verbesserte Generation eines Wasserstoff-Mobils auf den Markt kommen, dies stellte Hyundai vor.

Wie schon beim im Jahr 2013 vorgestellten Wasserstoff-Auto ix35 FCEV, handelt es sich beim künftigen Modell um ein SUV, das – abgesehen von einigen leicht futuristisch anmutenden Details wie den Scheinwerfern – recht konventionell daherkommt. Entscheidender Unterschied ist aber die verbesserte Antriebstechnik.

Laut Hyundai soll die neue Brennstoffzellen-Generation deutlich effizienter sein und dank einer verbesserten Tanktechnik mit einer Ladung Wasserstoff bis zu 800 Kilometer weit kommen. Das sind über 200 Kilometer mehr als bisher. Darüber hinaus bietet der Elektroantrieb mit 120 kW/163 PS 20 Prozent mehr Leistung als beim ix35 FCEV. Optimiert wurde zudem das Kaltstartverhalten: Künftig soll das Fahrzeug auch bei minus 30 Grad Celsius fahrbereit sein.

Quelle: Mario Hommen / SP-X , Foto: SP-X

 

Nissan Micra 1,0: Eine neue Basis

Nissan bringt für den Kleinwagen nun eine neue Basisvariante, die bei 52 kW / 71 PS etwa 12.900 Euro kosten soll – fast 3.000 Euro weniger als beim stärkeren Benziner.

Trotz des geringen Einsteigerpreises ist schon einiges an Bord: Bordcomputer, elektrische Fensterheber, Lichtsensor sowie Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung – in diesem niedrigeren Preissegment durchaus erwähnenswert.

Der Micra ist ein geräumiges Auto mit vier Metern Außenlänge. Auch der Wohlfühlfaktor fährt mit, denn die Architektur des Micra wirkt nicht billig. Dazu buchen muss man die bekannten Assistenz- und Infotainmentsysteme, wobei man für die Navigation eine höhere Ausstattungslinie in Kauf nehmen muss.

Die Basismaschine ist für Kurzstrecken genau das richtige: Die 95 Newtonmeter des Dreizylinders sind in der Stadt gut zu gebrauchen. Genau 15,1 Sekunden braucht der Micra für den Sprint von 0 auf 100 km/h. Der Verbrauch wird mit 4,6 Litern angegeben.

Quelle: Patrick Broich / SP-X, Foto: SP-X

 

Recht & Versicherungen

Werden Hoverboards bald legal?

Hoverboards, Segways oder E-Tretroller – man sieht sie immer häufiger.

Viele nutzen sie auf dem Weg zur Arbeit, zu öffentlichen Verkehrsmitteln oder in der Freizeit. Um die emissionsfreie Fortbewegung mit diesen Elektro-Kleinstfahrzeugen zu fördern, plant die Bundesregierung jetzt, sie legal in den öffentlichen Straßenverkehr aufzunehmen.

Für vernünftige Regelungen müssen jedoch noch einige Lösungen besonders im Bereich der Sicherheit gefunden werden – so manches E-Skateboard hat nicht einmal eine Bremse. Die Bundesregierung begrüßt aber die Verwendung umweltfreundlicher Fortbewegungsmittel.

Quelle: Max Friedhoff / SP-X, Foto: SP-X


Autopolituren im Test

Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat neun Produkte getestet – drei davon sind „sehr empfehlenswert“.

Testsieger ist die Politur A1 Speed Polish von Dr. Wack mit dem besten Reinigungsergebnis. Das Reinigungsmittel erreichte in fast allen Testkriterien die jeweils höchste Punktzahl und in der Gesamtwertung 110 von 120 möglichen Punkten. Es ist jedoch mit rund 40 Euro pro Liter auch eines der teuersten Produkte im Test.

Ebenfalls ein „sehr empfehlenswert“ gab es für die Lackpolitur von Caramba, die 97 Punkte erreichte und mit 20 Euro pro Liter deutlich günstiger ist als der Testsieger. Auf Platz drei mit 95 erreichten Punkten landete Xtreme Polish Wax 3 Hybrid von Sonax.

Ein Produkt ist beim Test durchgefallen: die Hochglanzpolitur von Rot Weiss. Das Reinigungsmittel wurde mit der Note „nicht empfehlenswert“ bewertet.

Quelle: Mario Hommen / SP-X, Foto: SP-X

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