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Einmal im Monat informiert die ALD mit diesem E-Mail-Newsletter über Neuigkeiten aus der Flottenbranche: Das Spektrum reicht von Service- und Ratgeberthemen über neue Modelle bis hin zu Rechtshinweisen für den Flottenalltag. Auch Aktuelles von der ALD sowie der monatliche „Flotten-Verstärker“ als aktuelles Sonder-Leasingangebot dürfen nicht fehlen.

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News-Flash Ausgabe Juni 2017


Liebe Leserinnen und Leser,

die ALD International ist seit dem 16. Juni an der Pariser Börse gelistet. Dieser Börsengang verlief sehr erfolgreich und war ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der ALD Automotive. Lesen Sie dazu mehr in unserer Rubrik „Top-Thema“.

Außerdem feiert unser Spenden-Staffellauf RUN FOR CHARITY in diesem Jahr zehnjähriges Jubiläum! Ich freue mich sehr darüber, dass wir gemeinsam mit Ihnen, den Sponsoren des Laufs und all den freiwilligen Helfern in den vergangenen Jahren über eine Millionen Euro erlaufen konnten. Damit unterstützten wir viele großartige Projekte für Kinder und Jugendliche.

Auch im Jubiläumsjahr möchten wir bedürftigen Kindern unter die Arme greifen – und freuen uns, wenn Sie dabei sind: Startschuss ist am 26. August 2017. Lesen Sie mehr dazu in unserer Rubrik „Top-Thema“.

Weitere Themen dieser Ausgabe: Die Maut-Pläne der Europäischen Union. Die Diskussionen hierzu reißen weiterhin nicht ab, wir geben Ihnen in der Rubrik „Panorama“ einen Überblick über den aktuellen Stand. Außerdem lesen Sie unter „Recht & Versicherung“, welche Bußgelder künftig für die Handynutzung beim Fahren erhoben werden sollen.

Viel Vergnügen bei der Lektüre!

Ihr

Karsten Rösel
Geschäftsführer
ALD AutoLeasing D GmbH

 

Top-Themen

Erfolgreicher Börsengang: Die ALD International ist an der Pariser Börse gelistet

Am 16. Juni dieses Jahres ging die ALD International an die Börse. Der erste Ausgabekurs lag bei 14,30 Euro.

ALD International - Börsengang

Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der ALD International. Die positive Entwicklung als stark wachsendes Unternehmen sowohl in den nationalen Märkten als auch auf europäischer Ebene konnte viele Aktionäre überzeugen, in die ALD International zu investieren. Nun sind etwa 23 Prozent der ALD-Gruppe an der Pariser Börse gelistet. Der erfolgreiche Börsengang konnte Kapital im Wert von 1,3 Milliarden Euro generieren.

Quelle: ALD Automotive, Foto: Fotolia

 

RUN FOR CHARITY: Der Spendenlauf der ALD Automotive geht ins zehnjährige Jubiläum

Laufend Gutes tun – dieses Motto begleitet den Spenden-Staffellauf der ALD Automotive von Beginn an. Zehn Jahre später sind Motivation und Begeisterung für diese einzigartige Veranstaltung noch wie am ersten Tag: riesig.

RUN FOR CHARITY

Am 26. August 2017 fällt der Startschuss: Etwa 1.500 Sportbegeisterte laufen für einen guten Zweck entlang der Müritz, mitten in der Mecklenburgischen Seenplatte. Und auch in diesem Jahr unterstützt der RUN FOR CHARITY wieder gemeinnützige Projekte für Kinder und Jugendliche.

„Ich freue mich, dass wir mit jedem Jahr auch immer mehr Läufer motivieren konnten, sich der guten Sache anzuschließen“, sagt Karsten Rösel, Geschäftsführer der ALD Automotive. „Mit den vergangenen neun Spenden-Staffelläufen wurden insgesamt 1.061.590 Euro erlaufen – eine großartige Summe, die eins zu eins in die sozialen Projekte geflossen ist.“

Der diesjährige RUN FOR CHARITY findet am 26. August statt. Auch in diesem Jahr soll wieder eine möglichst hohe Spendensumme erlaufen werden, um so vielen gemeinnützigen Projekten wie möglich helfen zu können.
Melden Sie sich an, seien Sie dabei und unterstützen Sie großartige Projekte für Kinder und Jugendliche der Region! Die Anmeldung ist freigeschaltet: www.ald-runforcharity.de. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum Lauf.

Quelle: ALD Automotive, Foto: ALD Automotive

 

VMF-Bestand wächst auch 2016

Besonders im Full-Service Leasing legten die markenunabhängigen Fuhrparkspezialisten im Jahr 2016 zu. Ford baute seine Spitzenposition im Markenranking weiter aus.

Im vierten Jahr in Folge legten die Mitglieder des Verbands der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF) beim Vertragsbestand zu: Per Ende 2016 waren es 543.469 Fahrzeuge, ein Plus von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 121.760 Fahrzeuge wurden im reinen Fuhrparkmanagement betreut, 421.709 Wagen befanden sich im Eigentum der Gesellschaften. Allein im Full-Service Leasing wuchsen die Anteile um etwa 15.000 Einheiten.

Ford lag im Markenranking auch im vergangenen Jahr vorne. Mit einem Plus von etwa 5.000 Einheiten bauten die Kölner ihre Position auf 83.348 Einheiten und einen Anteil von 19,8 Prozent weiter aus. Die zweitplatzierte Marke Volkswagen verbesserte sich ebenfalls um ca. 1.500 Fahrzeuge auf einen Anteil von 17,8 Prozent des Bestands. Auf Rang drei kamen mit 60.000 Autos – ein Plus von 3.200 Einheiten – kumuliert die Importeure, die mittlerweile fester Bestandteil des VMF sind und Opel hinter sich ließen.

Opel (4.) und Audi (5.) jedoch mussten Federn lassen gegenüber dem Vorjahr: Opel verzeichnete einen Rückgang um rund 4.000 Fahrzeuge, Audi gar um 5.000 Einheiten.

Quelle: Autoflotte, Foto: Fotolia

 

Panorama

Die Maut-Pläne der EU: Einheitliches System für Europa

Die EU-Kommission unterbreitete Vorschläge zur Gestaltung eines einheitlichen Maut-Systems für Europa. Schon ab Ende 2019 sind Änderungen geplant. Gegen die deutsche Pkw-Maut will Österreich in jedem Fall klagen.

Keine Maut-Vignette für Pkw, Straßengebühren auch für große Transporter: Die Vorschläge der EU-Kommission für ein einheitliches Maut-System sind vielfältig. Künftig könnten zahlreiche weitere Fahrzeuge unter die Zahlungspflicht fallen, wenn eine Maut auf Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen eingeführt werden sollte. Darüber hinaus sollen auch die sogenannten Zulagen für externe Kosten steigen, etwa ein Stauzuschlag für besonders belastete Strecken.

Der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) kritisiert die Pläne und befürchtet, dass dadurch langfristig erhebliche Mehrbelastungen für Bürger und Wirtschaft zu erwarten sind. So könnte sich die Maut für schwere Lkw durch die Zuschläge gar verdoppeln.

Die Mauterhebung der EU-Kommission präferiert außerdem eine streckenbezogene Abgabe, die spätestens 2027 in Kraft treten soll. Diese Art der Berechnung sei fairer als eine zeitraumgebundene Pauschale, wie sie die Pläne von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CDU) vorsehen. Eine Vignette als Zahlungsbeleg würde dadurch überflüssig, stattdessen müsste ein elektronisches Abrechnungssystem eingeführt werden. Zudem soll der CO2-Ausstoß bei der Mauthöhe des jeweiligen Fahrzeugs berücksichtigt werden.

Noch handelt es sich bei den Plänen der EU-Kommission um Vorschläge, die nun im Ministerrat diskutiert werden sollen. Finden sie Zustimmung, könnten sie in identischer oder abgewandelter Form europaweit gültig werden. Wann das der Fall wäre, ist allerdings noch unklar.

Die deutsche Pkw-Maut sorgt hingegen noch immer für Ärger. Österreichs Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) will auch dann vor Gericht ziehen, wenn sich weitere deutsche Anrainerstaaten einem Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) nicht anschließen. Der Vorwurf aus Wien: Deutschland benachteilige Autofahrer aus anderen EU-Ländern, weil nur inländische Autofahrer für die Maut einen vollen Ausgleich über eine niedrigere Kfz-Steuer bekommen sollen. Dies verstoße nach Ansicht Leichtfrieds gegen EU-Recht.

Nach dem Okay aus Brüssel kommen die konkreten Vorbereitungen für die deutsche Pkw-Maut nun in Gang. Für die Erhebung und Kontrolle der Maut sind jetzt Ausschreibungen gestartet. Europaweit gesucht werden Anbieter, die beide Systeme entwickeln, aufbauen und betreiben.

Quelle: Holger Holzer/SP-X // dpa, Foto: Fotolia

 

Flotten-Verstärker


Flotten-Verstärker im Juni 2017

NISSAN Leaf Acenta 30 kWh Batteriekapazität · 80 kW / 109 PS · € 366,00*

Wesentliche Ausstattungsmerkmale: 

  • Automatikgetriebe, stufenlos
  • INTELLIGENT KEY mit Keyless Entry + Start-/Stopp-Knopf
  • Nissan-Connect EV (Multimediasystem inkl. EV Telematiksystem + 6 Lautsprecher)
  • CHAdeMO Schnellladeanschluss vorn
  • Klimaautomatik
  • Geschwindigkeitsregler
  • Rückfahrkamera
  • Metallic-Lackierung
  • Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert, elektr. einstell- + anklappbar
  • Seiten- + Heckscheibe verdunkelt ab B-Säule
  • 16"-Leichtmetallfelgen mit 205/55 R 16 Bereifung

Verbrauch gesamt: 15 kWh/100 km
CO2­ - Emission: 0 g/km
Effizienzklasse A+

Ihre Vorteile:

  • 2.000 € staatl. Umweltbonus
  • keine Spritkosten
  • 10 Jahre Kfz-Steuer befreit
  • teilweise Nutzung von Busspuren und kostenfreien Parkplätzen
 

€ 366,00*

 




Leistungsumfang:

  • Gesamtlaufleistung: 40.000 km
  • Kilometervertrag / Laufzeit: 48 Monate
  • Inkl. Technik-Service (Übernahme aller Servicekosten und verschleißbedingter Schäden)
  • Inkl. 4 Winter-Kompletträdern & Leichtmetallfelgen
  • 3 Jahre/100.000 km allgemeine Herstellergarantie
  • 5 Jahre/100.000 km Herstellergarantie auf elektrofahrzeugspezifische Bauteile
  • 8 Jahre/160.000 km Garantie auf NISSAN LEAF Lithium-Ionen-Batterie (auch für den Fall, dass die Kapazität unter 9 (von 12) Balken nach der LEAF Kapazitätsanzeige absinkt)

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann wenden Sie sich gerne an Ihren persönlichen Ansprechpartner. Sie erreichen uns auch unter info@aldautomotive.com.

Download des aktuellen Angebots-Flyer:

ALD Automotive Flottenverstärker Juni 2017

* Leasingrate monatlich zzgl. MwSt., Fracht und Nebenkosten. Gültig für den Zeitraum 01.06. – 30.06.2017. Das Angebot ist freibleibend und richtet sich ausschließlich an gewerbliche Kunden mit Mindestfuhrparkgröße von fünf Fahrzeugen ohne eigenes Rahmenabkommen mit Nissan Deutschland. Es gelten unsere allgem. Geschäftsbedingungen.

Foto: ALD Automotive

 

Flotte & Umwelt 

Elektroautos bekommen mehr Reichweite

Im Jahr 2011 lag die durchschnittliche Reichweite von E-Autos bei gut 150 Kilometern. Bis 2020 könnte sich dieser Wert verdreifachen. Innovative Ladetechnik von Continental gestaltet das Stromtanken zudem komfortabel.

Noch immer ist die Einschränkung der Reichweite von Elektrofahrzeugen das Argument gegen E-Mobilität. Genau hier wurden in den vergangenen Jahren jedoch enorme Fortschritte gemacht: Laut einer Analyse wurde zwischen 2011 und 2016 die Reichweite von 150 auf 270 Kilometer erhöht. Für 2020 soll der durchschnittliche Wert auf bis zu 450 Kilometer steigen.

Die Automobilindustrie ist Treiber dieser Entwicklung: Neuerscheinungen wie Teslas Modell X 100D oder Hyundais Ioniq EV kommen 565 bzw. 280 Kilometer weit. Aber auch bei Modellpflegen sind ähnliche Tendenzen zu beobachten. Der neue BMW i3 kommt nun auf 300 Kilometer, der Nissan Leaf 250 Kilometer Reichweite. Ursache für diese Steigerungen sind die größeren Batteriepakete, die auch bei den Modellankündigungen von Porsche, VW, Audi und Ford die Reichweite steigern werden.

Die Analyse, die die Managementberatung Horváth & Partners erstellt hat, zeigt außerdem, dass die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen stark zunehmen wird. Das Ziel von einer Million E-Autos in Deutschland könnte angesichts der Steigerungsrate bei den in 2016 neuzugelassenen E-Mobilen im Jahr 2022 erreicht werden.

Außerdem stellte Continental kürzlich ein Elektrofahrzeug vor, das per Induktion geladen werden kann. Die Energie wird dabei kabellos von einer Sendeeinheit am Boden zu einer Empfängerplatte am Fahrzeugunterboden übertragen. Dafür muss der Fahrer sein Fahrzeug über einer am Boden befindlichen Platte parken. Innerhalb von 20 Minuten können so bis zu 20 Kilometer Reichweite nachgetankt werden.
Verglichen mit kabelgebundenen Ladestationen erfordert die induktive Technik wenig Platz in der Garage oder im Parkhaus. Die Bodenplatte ist für bis zu 500 Kilogramm Belastung ausgelegt und wird entweder auf dem Boden montiert oder bündig in ihn eingelassen.

Quelle: SP-X // Autoflotte, Foto: Fotolia

 

 

Modelle & Ausstattung

Neuer Hyundai i30 N im Test

Der neue Hyundai i30 N soll im Herbst 2017 frischen Wind in die Kompaktklasse bringen. Bei einer ersten Testfahrt hinterlässt der Koreaner einen sehr guten Eindruck.

Mit einem Preis von knapp 30.000 Euro startet der Hyundai i30 N – Fahrspaß inklusive. Das „N“ ist dabei die koreanische Antwort auf AMG, M GmbH oder Audi Sport. Sind also alle anderen Hyundai-Modelle eher Kopfentscheidung, soll bei dem i30 N der Bauch mitreden.

So steckt dann auch einiges in dem sportlichen Kompaktklässler, das deutlich Emotionalität weckt: Ein zwei Liter großer Turbobenziner leistet in der Standardversion 250 PS, das Performance Paket liegt bei 280 PS. Breite Reifen, die auf bis zu 19 Zoll große Felgen gesetzt werden. Ein völlig neues Fahrwerk, ebenso eine neu entwickelte Lenkung. Ein manuelles Getriebe mit kürzeren Schaltwegen, das beim Gangwechsel automatisch die Drehzahl angleicht. Zudem ein elektronisches Differential, das bei Kurvenfahrten beschleunigt. Komplett neu konstruierte Sportschalen-Sitze. Dazu ein adaptives Fahrwerk, ein variables Leuchtband im Drehzahlmesser, ein Schaltindikator mit LED und vier Fahrmodi, die mit zwei zusätzlichen Tasten direkt aus dem Lenkrad heraus geschaltet werden können.

Das „N“ steht laut Hyundai nicht nur für die Entwicklungszentren in Namjang (Korea) und in Mauspath am Nürburgring und den meisten Fahrspaß bietet außerdem der N-Drive-Modus, der sich über eine Taste mit Rennflagge aktivieren lässt. Und genauso fühlt sich die Testfahrt auf dem Nürburgring auch an.

Dennoch ist der neue Hyundai i30 N auch alltagstauglich: Sobald der Sport- oder Rennmodus ausgeschaltet ist, wird der Koreaner zahm und ist absolut bürogeeignet – wissen die koreanischen Entwickler doch, dass ihre Kunden ein Fahrzeug nicht nur des Spaßes wegen kaufen.

Quelle: Autozeitung, Foto: SP-X

 

 

Recht & Versicherungen

Neuer Bußgeldplan: Fahrverbote bei Handynutzung

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CDU) plant eine drastische Verschärfung der Strafen für Handynutzung am Steuer. So sieht eine neue Verordnung eine deutliche Anhebung der Bußgelder und sogar Fahrverbote vor.

Stimmt der Bundesrat der neuen Verordnung zu, würde das Bußgeld für die Handynutzung während der Fahrt von 60 auf 100 Euro steigen. Gefährdet dabei der handynutzende Autofahrer andere, ist neben einem Bußgeld von 150 Euro auch ein einmonatiges Fahrverbot vorgesehen.

Auch für Radfahrer kann die Handynutzung teuer werden. Hier sieht die Verordnung eine Bußgeldanhebung von 25 auf 55 Euro vor. Das Nutzungsverbot soll außerdem auf Tablets, Navigations- und Abspielgeräte sowie Videobrillen ausgeweitet werden.

Quelle: Mario Hommen/SP-X, Foto: Fotolia

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